Links

 

 

Daten zum Anteil der Lehrkräfte ohne volle Lehrbefähigung

allgemeinbildende Schulen:

 https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/BildungForschungKultur/Schulen/AllgemeinbildendeSchulen.html

berufliche Schulen:

https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/BildungForschungKultur/Schulen/BeruflicheSchulen.html

Den über die vorstehenden Links zu erreichenden tabellarischen Darstellungen sind die Daten zu entnehmen, die wir auf der Seite 'Dokumente' für den Vergleich der Anteile nicht regulär ausgebildeter Lehrkräfte in Berlin, Hamburg und Deutschland insgesamt genutzt haben. Es handelt sich jeweils um Daten zu einem Schuljahr, für den Vergleich wurden die entsprechenden Daten der einzelnen Jahrgänge zusammengestellt.

Bei den allgemeinbildenden Schulen sind die Daten der Tabelle 7.3 zu entnehmen, bei den beruflichen Schulen ist es die Tabelle 4.2.


Informationen zum Einsatz nicht voll ausgebildeter Lehrkräfte in Berlin

https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/publikationen/publikation/did/lehrkraefte-im-quereinstieg-sozial-ungleich-verteilt/

Die Bertelsmannstiftung hat im Auftrag der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie den Einsatz von Quereinsteigern in der Berliner Schule untersucht. Sie kommt dabei u.a. zu dem Ergebnis, dass Quereinsteiger auf Grund ihrer anderweitigen Erfahrungen das Schulleben bereichern können, gleichwohl aber begleitet werden müssen, um dauerhaft erfolgreich zu bestehen. Dies stellt für die Schulen eine nicht unerhebliche Belastung dar. Insofern ist es fatal, dass gerade an den Schulen, an denen Kinder mit einem besonderen Bedarf an Förderung unterrichtet werden, der Anteil von Quereinsteigern besonders hoch ist.


Lehrerbedarfsprognose der Bertelsmannstiftung für den Bereich der Grundschulen

https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/BSt/Publikationen/GrauePublikationen/BST-17-032_Broschuere-Lehrkraefte_dringend_gesucht_GESAMT_WEB.pdf

Dieser durch die Bertelsmann-Stiftung finanzierten Studie von Klaus Klemm u.a. ist die voraussichtliche Entwicklung des Lehrkräftebedarfs für den Bereich der Grundschulen zu entnehmen. Der Studie kann entnommen werden, dass es auf lange Sicht in erheblichem Umfang an ausgebildeten Grundschullehrkräften fehlen wird, weil die Länder sich auf den seit langer Zeit absehbaren Ersatzbedarf und den auch seit einigen Jahren erkennbaren Zusatzbedarf aufgrund steigender Schülerzahlen nicht durch eine Anpassung der Ausbildungskapazitäten eingestellt haben.

Schülerzahlprognose der KMK 2016 bis 2030 vom Mai 2018

https://www.kmk.org/dokumentation-statistik/statistik/schulstatistik/vorausberechnung-der-schueler-und-absolventenzahlen.html

Über diesen Link gelengt man zur aktuellen in der Kultusminsiterkonferenz abgestimmten Vorausberechnung der Schülerzahlentwicklung bis 2030. Gegenüber der letzten Modellrechnung aus dem jahr 2015 mussten die Zahlen teilweise deutlich nach oben korrigiert werden.

Eine auf der aktualisierten Vorausberechnung der Schülerzahlen basierende Lehrkräftebedarfsberechnung wierd derzeit noch zwischen den Bundesdländern abgestimmt. Es ist voraussichtlich noch in diesem Jahr mit einer entsprechenden Veröffentlichung zu rechnen.


Alterssicherungsbericht der Bundesregierung vom November 2016

 https://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/PDF-Pressemitteilungen/2016/alterssicherungsbericht-2016.html

Dem über den vorstehenden Link zu erreichenden Alterssicherungsbericht der Bundesregierung sind insbesondere die Daten zur Höhe der Einnahmen und Ausgaben der Rentenversicherung, deren Vermögensbildung usw. zu entnehmen. Bei dem Bericht aus 2016 handelt es sich um die derzeit aktuelle Ausgabe.


Lehrkräfte in Berlin verbeamten
Ein Gebot der Vernunft